Struktur-Wirkungsdenken in der Chemie - eine Chance für mehr Nachhaltigkeit
Bernd Jastorff      unter Mitarbeit von Reinhold Störmann und Uwe Wölcke


Dieses Logo zeigt das zentrale Dreieck aus Molekularen Wechselwirkungen, Chemischer Topologie und Chemischer Reaktivität

You are chemistry!
... and the rest of the universe, too!

Struktur-Wirkungsdenken in der Chemie - eine Chance für mehr Nachhaltigkeit

Inhalt . . .

  Einleitung
     Persönliche Erfahrungen mit dem Struktur-Wirkungsdenken
     in Forschung und Lehre

  Chemie im Abseits?

  Strategien zur Verminderung stoffbedingter Risiken
     Das Konzept der Nachhaltigkeit und seine Anwendung
     in der Chemie

  Struktur-Wirkungsdenken:
     Ein Weg zur Vernetzung unseres Wissens über Chemikalien

  Physikalische und chemische Eigenschaften
  / toxische und ökotoxische Wirkungen von Chemikalien

     Was lässt sich aus einer Strukturformel begründet vermuten?

  Die biologischen Partner für eine Wechselwirkung
  mit Xenobiotika

     Proteine / Nucleinsäuren / Membranen

  Industrielle Anwendungen des Struktur-Wirkungsdenkens:
     Arzneistoff-Entwicklung: ein multidisziplinäres Wagnis
     Pflanzenschutzmittel: Schritte auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

  Industriechemikalien am Modell "Aromaten":
     Technische Leistungsfähigkeit ja - aber gepaart mit Eigensicherheit

  Das janusköpfige Thalidomid:
     Versuch einer ganzheitlichen Betrachtung einer umstrittenen Chemikalie
     in Wissenschaft und Gesellschaft

  Abkürzungsverzeichnis

  Moleküle